Potenziell gefährlicher Fisch wird auf den Märkten der Republik Komi nicht erscheinen

Jagen und Fischen


Strafverfolgungsbeamte der Republik Komi ließen nicht zu, dass sich eine Tonne potenziell gefährlicher Fische ausbreitete.

Die russische Verbraucheraufsicht der Republik Komi hat im vergangenen Jahr eine gründliche Prüfung von Handelsunternehmen und -organisationen durchgeführt. Insgesamt wurden im vergangenen Jahr über 170 Gewerbestandorte überprüft. Dabei wurden genau die Standorte berücksichtigt, die Fisch und Meeresfrüchte an die Bürger verteilen. Als Ergebnis dieser Kontrollen ließen die Polizeibeamten den Verkauf nicht zu und beschlagnahmten dann mehr als 1 Tonne aller verkauften Waren. Der Hauptgrund für die Nichtzulassung ist die Diskrepanz zwischen den Indikatoren im Bereich Mikrobiologie und Chemie.

Die Kontrollen gingen davon aus, dass Spezialisten spezielle Proben von Fisch und Meeresfrüchten entnehmen würden, um die notwendigen Labortests durchzuführen. Als Ergebnis wurden sechsunddreißig Proben für Parasiten, Mikrobiologie, Glasur, Phosphate und mehr gesammelt. Sieben dieser Proben bestanden den Test überhaupt nicht für irgendeinen Indikator. Achtzehn von dreiundzwanzig Proben bestanden den Test auf Parasiten nicht. Ansonsten entsprachen die Hygienetests den Standards.

Und die Folge: Mehr als eine Tonne Produkte wurden beschlagnahmt, die den Qualitätstest nie bestanden haben.

Mehr als 30 Strafverfahren wurden wegen Nichteinhaltung der Normen des SES eingeleitet. Zuwiderhandlungen werden bestraft. Die Geldstrafe belief sich auf mehr als 430.000 Rubel.

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